Charmanter, schicker Altbau mit sonnigem Südostbalkon
Die Highlights sind:
• klassische Altbauwohnung mit hohen Stuckdecken
• Südostbalkon mit Vormittagssonne zur baumbestandenen Straße
• behagliches Farbkonzept in sandigen Farbtönen
• originale Dielenböden, Kassettentüren und Kastenfenster
• tagesbelichtetes Duschbad mit beigen Mosaikfliesen
• gemütliche Kiezlage, 750 Meter vom Bahnhof Südkreuz
Die Möbel in der Wohnung stammen von Nicholas Alexander, einem Berliner Studio, das sich auf maßgefertigte freistehende und eingebaute Möbel spezialisiert. Durch klare Linien und natürliche Materialien sind sie funktional und ein Blickfänger in jedem Raum.
INTERIEUR
Diese freundliche, frisch renovierte Altbauwohnung befindet sich im 1.OG eines klassischen Berliner Mehrfamilienhauses aus dem Jahr 1910. Links von der Diele aus liegt das nach Osten ausgerichtete, wohl proportionierte Wohnzimmer. Da dieses durch eine Tür direkt weiter ins Nebenzimmer mit dem vorgelagerten Balkon mit Vormittagssonne führt, bietet diese nur 54qm große Wohnung das Gefühl von Eleganz und Weitläufigkeit, die Eigenschaften, wegen derer Berliner Altbauwohnungen so besonders geschätzt werden. Unterstrichen wird das großzügige Raumgefühl durch die Deckenhöhe von 3,20 Metern.
Viele typische Ausstattungsmerkmale der Bauzeit wie Stuckdecken, profilierte Türgewände mit Kassettentürblättern und Dielenböden sind in der Wohnung noch im Original erhalten. Erwähnenswert sind vor allem die von der Außenseite besonders aufwendig gearbeiteten Holzrahmen der Doppelkastenfenster, die in den kommenden Wochen erneut überarbeitet werden, sowie die reich verzierten Fensterbeschläge aus Messing.
Doch nicht nur durch charmante Details ihrer Entstehungszeit besticht die Wohnung, sie überzeugt ebenfalls durch zeitgemäßen Wohnkomfort. Das tagesbelichtete Badezimmer verfügt über eine geräumige bodengleiche Dusche und einen schicken Waschtisch mit Unterschränken. Der Fußboden und die Wände wurden im Spritzwasserbereich mit Mosaikfliesen aus beigem Marmor bekleidet, welche dem Raum ein zeitlos ästhetisches und warmes Ambiente verleihen. Die zum grünen Hof hin gelegene Küche wurde so vorbereitet, dass die neuen Eigentümer ihre eigenen Vorstellungen hinsichtlich ihrer Ausstattung und Optik umsetzen können. In der Diele wurde ein deckenhoher und von innen beleuchteter Einbauschrank errichtet, der als praktischer Abstellraum und gleichzeitig geräumige Garderobe dient.
Die gesamte Wohnung ist frisch renoviert. Dabei blieben Decken, Fensterrahmen und Türen in klassischem Weiß, die Wände hingegen wurden gemäß einem harmonisch aufeinander abgestimmten Farbkonzept gestrichen.
EXTERIEUR
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein gut erhaltenes, klassisches Mehrfamilienhaus im typischen Berliner Baustil. Es zeichnet sich durch einen symmetrischen Grundriss mit großen Fenstern und großzügigen Balkonen aus, die mit einfachen Linien und in sanften, neutralen Tönen getüncht sind. Das Gebäude fügt sich nahtlos in die Nachbarbebauung ein, die aufwändigere historische Details aufweist. So entsteht ein harmonisches Straßenbild, das sowohl alte als auch neue architektonische Einflüsse widerspiegelt. Das üppige Grün der nahegelegenen Bäume umrahmt die Fassade und bringt einen Hauch von Natur in die städtische Umgebung.
Auch der Eingangsbereich strahlt eine minimalistische Eleganz aus. Die dunkelroten Doppeltüren mit den großen Bogenfenstern sind ein echter Blickfang und bilden einen schönen Kontrast zu den weißen Wänden und der Decke. Der Türrahmen ist mit einem Oberlicht versehen, das noch mehr natürliches Licht hereinlässt. Die subtilen Zierleisten an der Decke verleihen dem Raum einen Hauch von Raffinesse, während die klaren Linien und die Schlichtheit des Designs eine einladende und heitere Atmosphäre schaffen.
Die Treppe wirkt klassisch und elegant, mit weißen Geländerstäben, die mit aufwendigen, gedrechselten Holzdetails versehen sind und einen traditionellen Touch verleihen. Die Handläufe, Fußleisten und Verkleidungen sind in einem satten Burgunderrot gestrichen, das einen auffälligen Kontrast zu den weißen Elementen bildet. Die Stufen selbst sind dunkel mit helleren Trittstufen, was die optische Tiefe verstärkt. Große Fenster an den Wendestellen der Treppe lassen natürliches Licht herein, das die Handwerkskunst hervorhebt und eine helle, luftige Atmosphäre schafft. Das Gesamtdesign vermittelt einen historischen Charme.
LAGE
Die "Rote Insel" im schönen Schöneberg hat sich in den letzten Jahren zu einem ausgesprochen beliebten Standort mit hoher Wohnqualität entwickelt. Fast alle Straßen sind baumbestanden und verkehrsberuhigt, neue Grünflächen sind entstanden und ein buntes fröhliches Kiezleben hat sich etabliert. Die Transformation des 10 Fußminuten entfernt liegenden Gasometers und seine Inklusion in den dort neuentstandenen Euref-Campus, Berlins neue Denkfabrik, hat ebenfalls frischen Wind in das Quartier geweht.
Im "PapalaCup" in der Gotenstraße kann man lecker frühstücken und hausgebackene Torten genießen. Das Gleiche gilt für das "Pretty Hill" am beschaulichen Leuthener Platz. Ein paar Meter weiter sind After-Work Locations wie eine Beach-Volleyball-Fläche und "Naumanns Biergarten" entstanden. Wunderbar entspannt ist auch der "Weinverein Rote Insel" direkt an der Leber-/Ecke Leuthener Straße, wo hervorragende französische Weine und köstliche Elsässer Flammkuchen serviert werden.
Besonders sympathisch macht die Gegend, dass sie sich auch ihren Alt-Berliner Charme bewahren konnte. Es gibt immer noch seit Jahrzehnten etablierte Handwerksbetriebe und gefühlt tickt hier die Uhr angenehm langsamer.
Ein weiterer Pluspunkt bietet sich für häufige Nutzer des ÖPNV. Der 10 Minuten entfernt liegende Bahnhof Südkreuz bietet Anschlüssen an die S-Bahn in Ost-West-, sowie Nord-Südrichtung, den Regio und Fernverkehr, und ab Ende 2025 eine neue Verbindung im 15-Minuten Takt, mit der der BER in 15 Minuten erreichbar sein wird.




Fakten
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InteresseLeberstrasse 58
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Berlin Showroom, Deutschland

Um die Ecke vom Ku’damm liegt unser Showroom – ein Ort, der gemeinsam mit Note Design Studio entstanden ist. Hier geht es nicht um klassische Büroatmosphäre, sondern um ein Umfeld, in dem neue Ideen entstehen können – ein Treffpunkt für Gespräche, Begegnungen und den Austausch über Architektur und Gestaltung. Ein Ort, der zeigt, wie wir Immobilien wahrnehmen und präsentieren – und wie damit Mehrwert geschaffen wird.


