Loftartige Altbauwohnung mit eye-catching Küche, französischem Balkon und optionalem Tiefgaragenstellplatz
Die Highlights sind:
• Raumhöhe 3,7 m
• anspruchsvoll renoviert mit Fenstergriffen von Jasper Morrison, Keramiken von Philipp Starck und mehr
• ausgefallene Küchenfronten in Autolack und mit einzigartigen, selbstentworfenen Edelstahlgriffen
• Gaskochfeld (Propangas) und Backofen von Smeg
• himmelblaue Glasmosaikfliesen im Bad (Boden und Wände)
• massive Eichendielen in allen Wohnräumen, komplett schwellenlos verlegt
• Türzargenhöhe 2,60 m, Innenblockzargen, alles Tischleranfertigung
• geräumige Einbauschränke in Diele und Bad, auch Tischleranfertigung
• Kernsanierung des Gebäudes 2001
• optionaler Tiefgaragenstellplatz in der Hausnummer 15 für 65.000 Euro, Doppelparker, obere Etage, SUV-geeignet
• Top-Lage mitten in Mitte
INTERIEUR
Leben mit den Vorzügen von Gründerzeitwohnungen gepaart mit den Gestaltungsprinzipien einer klassischen Moderne der Gegenwart - dieser Eindruck entsteht direkt bei dieser Wohnung.
Auf 119 m² befinden sich ein Schlafzimmer, ein sehr großer Wohn- bzw. Arbeitsbereich sowie ein sehr grosszügiger Küchen-/Essbereich. Eine große Diele erschließt diese Räume, auch das Tageslichtbad mit Badewanne, Dusche, Toilette und Waschmaschinenplatz.
Die Raumhöhen von 3,70 m sind beeindruckend. Dazu passen die Sprossenfenster in Höhe und Breite. Auch der Rhythmus als einflüglige oder zweiflüglige Fenster bzw. Glastür spiegeln die gestalterische Stringenz mit der seinerzeit die Baumeister vorgegangen sind. Diesen historischen Raumproportionen wurde Innenarchitektur der Avantgarde von Anfang des 21 Jh. implantiert - kompromisslos bis ins Detail. Besonders markant sind die hohen, eigens angefertigten Türen mit ihren Türgewänden, alles aus Eiche, komplett glatt, einflüglig, zweiflüglig, schnörkellos mit passendem Übergang zu den Sockelleisten. Die Eichedielen (verlegt 2001) in allen Räumen verkörpern Zeitlosigkeit.
Im Bad erlebt man eine ähnlich konsequente Gestaltung. Himmelblaue Glasmosaikfliesen am Boden und an den Wänden, dazu weiße Sanitärobjekte. Schon hier kann man das Who is Who der Designerwelt erkennen. Fensteroliven von Jasper Morrison, Toilette und Waschtischarmatur von Philipp Starck etc. Designbewusstsein lässt sich hier tagtäglich aufs Neue erleben.
Besonderes Highlight ist natürlich die Küche: grasgrüner Autolack kombiniert mit eigens gefertigten Türgriffen aus Edelstahl. Eindrucksvoll sind auch die rhythmisch gereihten Kugellampen über dem Mitteltresen. Designbewusstsein verkörpert auch das Gaskochfeld von Smeg und der Backofen (ebenfalls von Smeg).
Ein Gestaltungskonzept, wie man es kein zweites Mal findet, wozu auch noch die eigens angefertigten Schrankelemente in Diele und Bad gehören, passend in Stil und Material zu den Türen und Türgewänden.
Die Verbindung zwischen historischen Räumen und Innenarchitektur der Gegenwart kombiniert mit mittlerweile schon klassisch gewordenem modernstem Design ist perfekt gelungen. Schönste Raumproportionen, zurückhaltende Ein- und Umbauten, Farbakzente in Küche und Bad. Meisterhaft im Ergebnis mit einem besonderen Flair.
SONSTIGES
In allen Wohnräumen wurden massive Eichendielen komplett schwellenlos verlegt. Die Steuerung der Stehlampen erfolgt über die Lichtschalter und es gibt Dimmer in allen Räumen. Alle Wände wurden gespachtelt und weiß gestrichen. Es gibt zwei geräumige Einbauschränke in der Diele und dem Bad (Tischleranfertigungen) und im Bad gibt es zusätzlichen Stauraum hinter der Spiegelfront, eine Fußbodenheizung sowie eine Duo-Badewanne. Die Objekte und Armaturen stammen von Philippe Starck und Dornbracht. In der Küche gibt es einen Bodentank in der mit Wasser- und Elektroanschluss, welcher durch die vorgefertigte Dielenbodenplatte komplett verschlossen werden kann.
Ein Tiefgaragenstellplatz in der Hausnummer 15 wird optional für 65.000 Euro angeboten. Zudem kann ein eigener Keller mit gesondertem Grundbuchauszug optional für 12.000 Euro miterworben werden.
Gegebenenfalls könnte ein weiteres Schlafzimmer hinter der Küche kreiert werden. Siehe alternativer Grundriss.
EXTERIEUR
Das Haus in der Alten Schönhauser Straße in Berlin Mitte wurde 1887 erbaut. Als Teil des Bauensembles Spandauer Vorstadt ist es denkmalgeschützt. 2001 wurde es komplett saniert, wobei eine Kombination aus Alt und Neu entstanden ist. Mit dem Dachaufbau und -ausbau wurde ein Zeichen gesetzt, dass in dem Gebäude Tendenzen von anspruchsvoller Gegenwartsarchitektur realisiert wurden, während Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss in ihrer Struktur erhalten blieben. So kontrastieren jetzt Lochfassade und lineares Glasband. Die Farbigkeit beschränkt sich auf Sandton, helles Beigegrau und fast Weiß. Von unten nach oben wird es heller, ähnlich wie bei den Farben der Fensterrahmen.
Im Innern kann man das erhalten gebliebene historische Ambiente erleben. Im Entrée trifft man auf Terrazzo in verschiedenen Farben zu einem Ornament verarbeitet. Auch an den Wänden kommen Zierformen wie Stuck als Türrahmen bzw. kleine Mauervorlage vor. Auch das Treppenhaus wurde perfekt saniert. Hier stoßen historische Elemente wie Sprossenfenster auf moderne Massivholztreppenstufen, filigranes Stahlgeländer und markante, königsblaue Brüstungsfarbe hochglänzend. Darüber ist alles matt weiß gehalten.
Der Übergang zum Innenhof zeigt, mit welcher Perfektion geplant und gearbeitet wurde. Fenster mit Stuck, Friese, Putzfaschen etc. wurden perfekt instand gesetzt und strahlen in Weiß. Auch die Gartengestaltung wurde bis ins Detail geplant. Zentral angelegter Weg in der Mitte, Rondell mit Abgängen zu den Seitenflügeln, Stauden in regelmäßigen Abständen und Pfahlleuchten prägen das geordnete Erscheinungsbild. Gestaltung auch hier aus einem Guss bis ins Detail, außen wie innen. Geschmackvoll, ästhetisch, anspruchsvoll. Alles, was das Auge erfreut; eine kleine Gestaltungsoase.
LAGE
Mitten in Mitte - hier findet man in Laufweite wirklich alles, was man in einer Weltstadt braucht: Restaurants wie das Monsieur Vuong (vietnamesisch) oder den Mädchenitaliener (italienisch-mediterran). Vor der Haustür gibt es coole Geschäfte en masse, eine internationale Klientel und man kann den Puls Berlins hautnah erleben.
Angebunden ist man über die 1 Gehminute entfernte Station Rosa-Luxemburg-Platz (U2 und M5 und M8), den Alex (rund 8 Gehminuten) und natürlich mit dem eigenen Auto oder eines der vielzähligen Car-Sharing-Angebote. Zum Hbf benötigt man ca. 12 Minuten und zum Flughafen BER ca. 25 Minuten mit dem Airport Express ab dem Alex.



Fakten
Shortcuts
InteresseAlte Schönhauser Strasse 4
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Berlin Showroom, Deutschland

Um die Ecke vom Ku’damm liegt unser Showroom – ein Ort, der gemeinsam mit Note Design Studio entstanden ist. Hier geht es nicht um klassische Büroatmosphäre, sondern um ein Umfeld, in dem neue Ideen entstehen können – ein Treffpunkt für Gespräche, Begegnungen und den Austausch über Architektur und Gestaltung. Ein Ort, der zeigt, wie wir Immobilien wahrnehmen und präsentieren – und wie damit Mehrwert geschaffen wird.


